Schlagwort: Andreas Caminada

Großmutters Küche: Spitzenköche tischen auf

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Großmutters Küche: Spitzenköche tischen auf

Die Küche der Großeltern hinterlässt oft lebenslange Erinnerungen. Der Geschmack der Jugend, das Wohlgefühl, in der Familie gut aufgehoben zu sein. All diese Erinnerungen finden sich in den Aromen, Texturen und Geschmäckern der folgenden Gerichte wieder, welche die Spitzenköche Europas kürzlich beim Galadinner der Opinionated About Dining Preisverleihung in Paris servierten. Hier erzählen sie die Geschichten ihrer Großeltern.Continue reading

Zwei Köche, vier Hände und sechs Sterne im Interview

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Zwei Köche, vier Hände und sechs Sterne im Interview

Es ist ein Ereignis, wenn zwei der berühmtesten Sterneköche Europas aufeinandertreffen und ein abwechslungsreiches Menü erstellen, welches vor würziger Meeresluft und charakterlicher Landluft gerade so strotzt. Der Schweizer Dreisternekoch Andreas Caminada lud letzte Woche seinen verehrten Kollegen und ebenfalls Dreisterner, Spaniens Quique Dacosta, zu sich ins Schloss Schauenstein in dem kleinen Ort Fürstenau. Freunde sind sie schon länger, erzählen sie mir, und verehrt haben sie ihre jeweiligen Kochkünste sogar noch länger. Aber nun nahmen sie sich endlich Zeit, gemeinsam ein Menü zu gestalten, in dem der Spanier die Quintessenz seiner stets seelastigen Kochkunst auf die Teller brachte, und der Schweizer seine größten Hits aus Fleisch und Gemüse darin verwob. Und für ein herausragendes Gericht haben sich die beiden eine Kollaboration einfallen lassen, ein Teller, auf dem sowohl das Genie beider Köche vereint wurde.

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Andreas Caminada startet Stipendium

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Andreas Caminada startet Stipendium

Andreas Caminada gründete 2016 die Fundaziun Uccelin, eine Stiftung zur Förderung von Service- und Küchennachwuchs. Nachdem das Fortbildungsprogramm der ersten Stipendiaten jüngst gestartet ist, sucht die Stiftung vom 1. bis 31. März erneut nach jungen Talenten.

Seit Jahren sieht sich die Gastronomie mit einem Problem konfrontiert: Das Gastgewerbe gilt als unattraktiv und es mangelt mehr und mehr am Nachwuchs. Hinzu kommt, dass vorhandene Ausbildungswege nur unzureichend auf individuelle Talente und persönliche Interessen eingehen können. Berufseinsteiger, die sich nach ihrer Ausbildung spezialisieren möchten, müssen das meist in Eigenregie tun – etwa durch gute Stationen während der Wanderjahre als Jungkoch oder selbst organisierte Praktika. Beides ist zeit- und kostenintensiv, vor allem wenn es darum geht, von den Besten der Branche weltweit lernen zu wollen.

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